Big Stan – Der Film!

Der Film Big Stan handelt von Stan, der sich mit kleinen und größeren Betrügereien durch sein Leben schlägt. Als er dann aber doch irgendwann dabei geschnappt wird, als er wieder ein krummes Ding drehen will, muss er eine Haftstrafe antreten. Doch er hat Angst vor dem leben im Gefängnis, Angst vor den schweren Jungs im Knast, gegen den er keine Schnitte hätte. Also beschließt er, die letzten Tage außerhalb der schwedischen Gardinen damit zu verbringen, seinen Körper und seine Kraftreserven auf Vordermann zu bringen, um sich vor allen Eventualitäten zu schützen und sich gegen die Jungs im Gefängnis verteidigen zu können. Also begibt sich der Kleinganove in die schützenden und lehrenden Hände eines Martial-Arts Guru, der ihm die geheimen und wichtigen Künste beibringen soll. Die Übungen tragen tatsächlich Früchte, Stan wird zu einer kleinen Kampfmaschine und muss sich, mit sechsmonatiger Verzögerung, seiner Haftstrafe stellen. Tatsächlich waren seine Vorstellungen vom Leben im Gefängnis nicht übertrieben, es stellt sich sogar als noch viel schlimmer da. Doch Stan ist jetzt Big Stan, kann sich wehren und bringt sogar so etwas wie Frieden zwischen die doch sehr verfeindeten Gangs.

Wie es in solchen Filmen aber eben ist, wenn die eigentlich Bösen sich als gar nicht so böse entpuppen, muss ein anderer Feind auftauchen. Dieser erscheint als der Direktor des Gefängnisses auf der Bildfläche, der seine Haftanstalt eigentlich ganz schnell schließen möchte, um sie an Vietnamesen zu verkaufen, die an dem Grundstück interessiert sind. Stan wird vom Direktor angeworben, bei diesem Plan mitzuspielen, so würde er auch eine frühzeitige Haftentlassung bewirken. Doch, oh Wunder, Big Stan fällt die Entscheidung gar nicht so leicht, da er doch nun auf der Seite der Häftlinge steht, die er mittlerweile zu respektieren gelernt hat.

 

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